LYRIC

Hilf Gott laß mir– gelingen

Luka 24: 26 Mußte ni¡t Christu– sol¡e– leiden und zu seiner Herrli¡keit eingehen?

1.
Hilf, Gott, laß mir’– gelingen,
Du edler S¡öpfer mein!
Die Silb’n in Reim zu bringen,
Zu Lob der Ehren dein,
Daß i¡ mag fröhli¡ heben an,
Von deinem Wort zu singen; :,:
Herr, du woll’st mir beistahn.

2.
Ewig dein Wort wird bleiben,
Wie Jesaia– meld’t,
In seinem Bu¡ thut s¡reiben,
Eh’ wird vergeh’n die Welt,
Und wa– Gott selber je ers¡uf,
Sollt’ e– alle– verderben, :,:
Er thät kein’n Widerruf.

3.
Jesu–, da– Wort de– Vater–,
Ist kommen in die Welt
Mit großen Wunderthaten,
Verkauft um s¡nöde– Geld
Dur¡ Juda– seiner Jünger ein’n,
Ward in den Tod gegeben, :,:
Jesu–, da– Lämmelein.

4.
Na¡dem sie hatten gessen,
Vernehmt, da– Osterlamm,
Da– that er ni¡t vergessen,
Da– Brod in sein’ Hand nahm,
Spra¡: esst, da– ist mein Lei¡nam lind,
Der für eu¡ wird gegeben :,:
Zur Vergebung der Sünd’.

5.
Rei¡t ihn’n au¡ dar zu trinken
Im Wein sein Blut so roth,
Sein’n Tod sollt ihr verkünden,
Paulu– ges¡rieben hat:
Wer würdig isst von diesem Brot
Und trinkt au– diesem Kel¡e, :,:
Wird ni¡t sehen den Tod.

6.
Jesu– wus¡ ihn’n die Füße
Wohl zu derselben Stund’,
Lehrt sie mit Worten süße
Au– sein’m göttli¡en Mund:
Liebt eu¡ einander allezeit,
Dabei wird man erkennen, :,:
Daß ihr mein’ Jünger seid.

7.
Christu–, der Herr, im Garten,
Da er gebetet hat,
Der Juden that erwarten,
Von ihn’n gebunden ward,
Sie führten ihn zum Ri¡ter dar,
Gegeißelt und gekrönet, :,:
Zum Tod verurtheilt war.

8.
Ho¡ an ein Kreuz gehangen,
Der ho¡geborne Fürst,
Na¡ un– that ihm verlangen,
Darum spra¡ er: mi¡ dürst’t!
Vernimm, na¡ unsrer Seligkeit,
D’rum er ein Mens¡ geboren, :,:
Von einer reinen Magd.

9.
Mit seinem Haupt geneiget,
Er seinen Geist aufgab
Wie un– Johanne– zeiget,
Er ward genommen ab
Vom Kreuz, in’– Grab ward er gelegt,
Am dritten Tag erstanden, :,:
Wie er vorher gesagt.

10.
Und in denselben Tagen
Jesu– sein Jünger lehrt,
Allein sein Wort zu tragen,
Pred’gen in aller Welt,
Wer glaubet und au¡ wird getauft,
Der hat da– ew’ge Leben :,:
Dur¡ Christu– ihm erkauft.

11.
Luca– gar s¡ön thut s¡reiben
Von seiner Himmelfahrt,
Do¡ allweg’ bei un– bleiben,
Wie er verspro¡en hat,
Vernimm, in sein’m göttli¡en Wort,
Wider da– kann ni¡t siegen, :,:
Kein G’walt der Höllenpfort’.

12.
Ein’n Tröster wollt’ er senden,
Da– war der heil’ge Geist
Von Gott, der sollt’ sie leiten,
Die Wahrheit er ihn’n weist.
Denselben woll’n wir rufen an,
Der wird un– ni¡t verlassen, :,:
Sondern treuli¡ beistahn.

Amen

1.
Hilf, Gott, lass mir’s gelingen,
Du edler Schöpfer mein!
Die Silb’n in Reim zu bringen,
Zu Lob der Ehren dein,
Dass ich mag fröhlich heben an,
Von deinem Wort zu singen; :,:
Herr, du woll’st mir beistahn.

2.
Ewig dein Wort wird bleiben,
Wie Jesaias meld’t,
In seinem Buch thut schreiben,
Eh’ wird vergeh’n die Welt,
Und was Gott selber je erschuf,
Sollt’ es alles verderben, :,:
Er thät kein’n Widerruf.

3.
Jesus, das Wort des Vaters,
Ist kommen in die Welt
Mit grossen Wunderthaten,
Verkauft um schnödes Geld
Durch Judas seiner Jünger ein’n,
Ward in den Tod gegeben, :,:
Jesus, das Lämmelein.

4.
Nachdem sie hatten gessen,
Vernehmt, das Osterlamm,
Das that er nicht vergessen,
Das Brod in sein’ Hand nahm,
Sprach: esst, das ist mein Leichnam lind,
Der für euch wird gegeben :,:
Zur Vergebung der Sünd’.

5.
Reicht ihn’n auch dar zu trinken
Im Wein sein Blut so roth,
Sein’n Tod sollt ihr verkünden,
Paulus geschrieben hat:
Wer würdig isst von diesem Brot
Und trinkt aus diesem Kelche, :,:
Wird nicht sehen den Tod.

6.
Jesus wusch ihn’n die Füsse
Wohl zu derselben Stund’,
Lehrt sie mit Worten süsse
Aus sein’m göttlichen Mund:
Liebt euch einander allezeit,
Dabei wird man erkennen, :,:
Dass ihr mein’ Jünger seid.

7.
Christus, der Herr, im Garten,
Da er gebetet hat,
Der Juden that erwarten,
Von ihn’n gebunden ward,
Sie führten ihn zum Richter dar,
Gegeisselt und gekrönet, :,:
Zum Tod verurtheilt war.

8.
Hoch an ein Kreuz gehangen,
Der hochgeborne Fürst,
Nach uns that ihm verlangen,
Darum sprach er: mich dürst’t!
Vernimm, nach unsrer Seligkeit,
D’rum er ein Mensch geboren, :,:
Von einer reinen Magd.

9.
Mit seinem Haupt geneiget,
Er seinen Geist aufgab
Wie uns Johannes zeiget,
Er ward genommen ab
Vom Kreuz, in’s Grab ward er gelegt,
Am dritten Tag erstanden, :,:
Wie er vorher gesagt.

10.
Und in denselben Tagen
Jesus sein Jünger lehrt,
Allein sein Wort zu tragen,
Pred’gen in aller Welt,
Wer glaubet und auch wird getauft,
Der hat das ew’ge Leben :,:
Durch Christurn ihm erkauft.

11.
Lucas gar schön thut schreiben
Von seiner Himmelfahrt,
Doch allweg’ bei uns bleiben,
Wie er versprochen hat,
Vernimm, in sein’m göttlichen Wort,
Wider das kann nicht siegen, :,:
Kein G’walt der Höllenpfort’.

12.
Ein’n Tröster wollt’ er senden,
Das war der heil’ge Geist
Von Gott, der sollt’ sie leiten,
Die Wahrheit er ihn’n weist.
Denselben woll’n wir rufen an,
Der wird uns nicht verlassen, :,:
Sondern treulich beistahn.

Amen

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Added by

David

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