Morgen Lieder

Hochgelobt sei unser Gott

LYRIC

Ho¡gelobt sei unser Gott

Lutheris¡ Gesangbu¡ (Lied 685)

 

Psalm 59:18 I¡ will dir, mein Hort, lobsingen; denn du, Gott, bist mein S¡u” und mein gnädiger Gott.

Mel: 101
Christi wahre– Seelenli¡t
Andere Mel:
Christu– der un– selig ma¡t

1.
Hogelobt sei unser Gott!

Und sein Nam’ erhöhet,
Der den Mens¡en in der Not
S¡ü”et und beistehet,
Der ni¡t wirfet hinter si¡
Da– Gebet der Frommen,
Die zu ihm demütigli¡,
Al– zum Vater kommen.

2.
Er hat diese ganze Na¡t,

In den dunklen S¡atten,
Seiner heil’gen Engel Wa¡t
Zugesandt mir Matten,
Daß de– bösen Feinde– List,
Und sein finstre– Wesen
Mein ni¡t mä¡tig worden ist
Und i¡ wohl genesen.

3.
Keinen hatt’ i¡ in der Welt,

Der mi¡ konnte s¡ü”en
Gott hat si¡ zu mir gesellt,
Und stand an der Spi”en,
Daß mein Feind, au¡ wer e– war,
Mi¡ ni¡t mußte drü¿en,
Au¡ von meinem Haupt kein Haar
Ohn’ sein Wissen zü¿en.

4.
So bewahrt mein treuer Hirt,

Die auf ihn vertrauen
Und i¡ hoffe, daß er wird
Mi¡ au¡ lassen s¡auen
Seine Gnade fernerhin
Diesen Tag und künftig;
Ihm soll au¡ mein Herz und Sinn
Dienen ganz vernünftig.

5.
Ist, o Vater! wa– ges¡eh’n

Wider deinen Willen;
Hab’ i¡ etwa– überseh’n,
Dein Wort zu erfüllen;
Trage do¡ mit mir Geduld,
Rä¡e ni¡t die Sünden;
Laß mi¡ aber Gnad’ und Huld
Bei dir wider finden.

6.
I¡ bereu’ au– Herzen–grund

Alle Missetaten;
Bitte au¡ zu dieser Stund’,
Daß dein heil’ge– Raten
Meinen ganzen Leben–lauf
Heut’ und stet– regiere,
Daß i¡ na¡ dem Himmel auf
Meinen Wandel führe.

7.
Segne, wa– i¡ nehme für,

Laß e– wohl geraten,
Laß au¡ wohlgefallen dir
Alle meine Taten.
Laß mi¡ geh’n in deinen Rat;
Bi– mein Tun ein Ende
Und mein Leben Abend hat,
Di¡ ni¡t von mir wende.

8.
Gib mir hier stet– heil’gen Mut,

Heilige Gedanken,
Daß, wa– mein Geist s¡afft und tut,
Niemal– au– den S¡ranken
Deiner Ehr’ und Willen– wei¡’.
Gib Brot für da– Leben;
Ma¡’ mi¡ an der Seele rei¡:
Dann ist all’– gegeben.

9.
Nun, dir sei e– heimgestellt,

Wa– du willst, ges¡ehe;
Wa– mir heute no¡ zufällt,
Wie e– könne, gehe.
Mir gilt alle– mit dir glei¡,
Leben oder sterben;
Laß mi¡ nur in deinem Rei¡
Meinen Teil ererben.

Amen.

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DT

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