LYRIC

I¡ freue mi¡ in dir

Heb 2: 11 Sintemal sie alle von einem kommen, beide, der da heiligt und die da geheiligt werden. Darum s¡ämt er si¡ au¡ ni¡t, sie Brüder zu heißen,

1. I¡ freue mi¡ in dir
Und heiße di¡ willkommen,
Mein liebste– Jesulein;
Du hast dir vorgenommen,
Mein Brüderlein zu sein.
A¡! wie ein süßer Ton,
Wie freundli¡ sieht er au–,
Der große Gotte–sohn.

2. Gott senkt die Majestät,
Sein unbegreifli¡’– Wesen
In eine– Mens¡en Leib:
Nun muß die Welt genesen.
Der allerhö¡ste Gott
Spri¡t freundli¡ bei mir ein,
Wird gar ein kleine– Kind
Und heißt mein Jesulein.

3. Wie liebli¡ klingt e– mir,
Wie s¡allt e– in die Ohren!
E– kann dur¡ Stahl und Erz
Und harte Felsen bohren,
Da– liebste Jesulein.
Wer Jesum re¡t erkennt,
Der stirbt ni¡t, wenn er stirbt,
Sobald er Jesum nennt.

4. Wohlan! so will i¡ mi¡
An di¡, o Jesu–! halten,
Und sollte glei¡ die Welt
In tausend Stü¿e spalten.
O Jesu–! dir, nur dir, dir
Leb’ i¡ ganz allein;
Auf di¡, allein auf di¡,
Mein Jesu–, s¡laf’ i¡ ein.

1. I¡ freue mi¡ in dir
Und heiße di¡ willkommen,
Mein liebste– Jesulein;
Du hast dir vorgenommen,
Mein Brüderlein zu sein.
A¡! wie ein süßer Ton,
Wie freundli¡ sieht er au–,
Der große Gotte–sohn.

2. Gott senkt die Majestät,
Sein unbegreifli¡’– Wesen
In eine– Mens¡en Leib:
Nun muß die Welt genesen.
Der allerhö¡ste Gott
Spri¡t freundli¡ bei mir ein,
Wird gar ein kleine– Kind
Und heißt mein Jesulein.

3. Wie liebli¡ klingt e– mir,
Wie s¡allt e– in die Ohren!
E– kann dur¡ Stahl und Erz
Und harte Felsen bohren,
Da– liebste Jesulein.
Wer Jesum re¡t erkennt,
Der stirbt ni¡t, wenn er stirbt,
Sobald er Jesum nennt.

4. Wohlan! so will i¡ mi¡
An di¡, o Jesu–! halten,
Und sollte glei¡ die Welt
In tausend Stü¿e spalten.
O Jesu–! dir, nur dir, dir
Leb’ i¡ ganz allein;
Auf di¡, allein auf di¡,
Mein Jesu–, s¡laf’ i¡ ein.

1. Ich freue mich in dir
Und heisse dich willkommen,
Mein liebstes Jesulein;
Du hast dir vorgenommen,
Mein Brüderlein zu sein.
Ach! wie ein süsser Ton,
Wie freundlich sieht er aus,
Der grosse Gottessohn.

2. Gott senkt die Majestät,
Sein unbegreiflich’s Wesen
In eines Menschen Leib:
Nun muss die Welt genesen.
Der allerhöchste Gott
Spricht freundlich bei mir ein,
Wird gar ein kleines Kind
Und heisst mein Jesulein.

3. Wie lieblich klingt es mir,
Wie schallt es in die Ohren!
Es kann durch Stahl und Erz
Und harte Felsen bohren,
Das liebste Jesulein.
Wer Jesum recht erkennt,
Der stirbt nicht, wenn er stirbt,
Sobald er Jesum nennt.

4. Wohlan! so will ich mich
An dich, o Jesus! halten,
Und sollte gleich die Welt
In tausend Stücke spalten.
O Jesus! dir, nur dir, dir
Leb’ ich ganz allein;
Auf dich, allein auf dich,
Mein Jesus, schlaf’ ich ein.

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Added by

David

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