LYRIC

Weine ni¡t Gott lebet no¡

1 Cor 15:31 I¡ sterbe tägli¡

1. Weine ni¡t, Gott lebet no¡
Du betrübte Seele,
Drü¿t di¡ glei¡ ein harte# Jo¡
In der Trauerhöhle:
Nur Geduld, Gotte# Huld
Ma¡t au# Dornen Rosen,
Au# Egypten Gosen.

2. Weine ni¡t, Gott denkt an di¡,
Wenn dein ganz vergessen.
E# hat seine Treue si¡
Dir so ho¡ vermessen,
Daß die Welt eh’ zerfällt,
Eh’ er di¡ wird hassen,
Oder gar verlassen.

3. Weine ni¡t, Gott siehet di¡,
S¡eint er glei¡ verste¿et,
Wenn du nur geduldigli¡
Seinen Kel¡ ges¡me¿et;
Se|t er dir Zu¿er für
Und läßt na¡ dem Weinen
Seine Sonne s¡einen.

4. Weine ni¡t, Gott liebet di¡,
Wenn die Welt glei¡ hasset,
Und so man¡er S¡langensti¡
Auf die Herzen fasset.
Wen Gott liebt, ni¡t# betrübt,
Will glei¡ alle# kra¡en,
Er kann do¡ nur la¡en.

5. Weine ni¡t, Gott höret di¡,
Wenn dein Herze kirret;
Hast du di¡ glei¡ wunderli¡
In der Not verwirret,
Ruf ihn an, denn er kann
Deinen Unglü¿#wellen
Ihre Grenzen stellen.

6. Weine ni¡t, Gott sorgt für di¡,
Ei, wa# kann dir fehlen?
Wa# willst du di¡ stetigli¡
Mit den Sorgen quälen?
Wirf auf ihn alle# hin,
Er wird deine Sa¡en
Gut und besser ma¡en.

7. Weine ni¡t, Gott tröstet di¡,
Na¡ den Tränengüssen,
Endli¡ wird der Kummer si¡
In da# Grab vers¡ließen.
Dur¡ den Tod stirbt die Not,
Und wenn der ers¡einet
Hast du au#geweinet.

Amen.

1. Weine nicht, Gott lebet noch
Du betrübte Seele,
Drückt dich gleich ein hartes Joch
In der Trauerhöhle:
Nur Geduld, Gottes Huld
Macht aus Dornen Rosen,
Aus Egypten Gosen.

2. Weine nicht, Gott denkt an dich,
Wenn dein ganz vergessen.
Es hat seine Treue sich
Dir so hoch vermessen,
Daß die Welt eh’ zerfällt,
Eh’ er dich wird hassen,
Oder gar verlassen.

3. Weine nicht, Gott siehet dich,
Scheint er gleich verstecket,
Wenn du nur geduldiglich
Seinen Kelch geschmecket;
Setzt er dir Zucker für
Und läßt nach dem Weinen
Seine Sonne scheinen.

4. Weine nicht, Gott liebet dich,
Wenn die Welt gleich hasset,
Und so mancher Schlangenstich
auf die Herzen fasset.
Wen Gott liebt, nichts betrübt,
Will gleich alles krachen,
Er kann doch nur lachen.

5. Weine nicht, Gott höret dich,
Wenn dein Herze kirret;
Hast du dich gleich wunderlich
In der Not verwirret,
Ruf ihn an, denn er kann
Deinen Unglückswellen
Ihre Grenzen stellen.

6. Weine nicht, Gott sorgt für dich,
Ei, was kann dir fehlen?
Was willst du dich stetiglich
Mit den Sorgen quälen?
Wirf auf ihn alles hin,
Er wird deine Sachen
Gut und besser machen.

7. Weine nicht, Gott tröstet dich,
Nach den Tränengüssen,
Endlich wird der Kummer sich
In das Grab verschließen.
Durch den Tod stirbt die Not,
Und wenn der erscheinet
Hast du ausgeweinet.

Amen.

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DT

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